02.10.2026
Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2026 trafen sich die Doktorand*innen und Mitglieder des SFB 1683 in Meschede zur ersten Autumn School.
An vier intensiven Tagen verband das Programm wissenschaftliche Vorträge, Diskussionen und Workshops mit zahlreichen Gelegenheiten zum Austausch über die einzelnen Forschungsprojekte hinaus. Externe Referent*innen lieferten wertvolle Einblicke aus Forschung und Praxis und eröffneten neue Perspektiven zu Themen, die für den Sonderforschungsbereich relevant sind.
Ein besonderer Schwerpunkt der Autumn School lag auf der Stärkung der Interaktion innerhalb des SFB und darauf, den Doktorand*innen die Möglichkeit zu geben, die Arbeit der anderen näher kennenzulernen. Das wissenschaftliche Programm wurde daher durch gemeinsame Aktivitäten und informelle Gespräche ergänzt, wodurch Raum für neue Ideen und Verbindungen über die verschiedenen Projektbereiche hinweg geschaffen wurde.
Die vier Tage zeigten einmal mehr, wie wichtig der persönliche Austausch für ein großes interdisziplinäres Forschungsnetzwerk ist. Wir kehrten mit vielen neuen Impulsen, lebhaften Diskussionen und vor allem einem noch stärkeren Gemeinschaftsgefühl nach Bochum zurück.
Ein großes Dankeschön an alle Referent*innen, Teilnehmer*innen sowie an alle, die an der Organisation beteiligt waren und die Herbstschule zu einer so erfolgreichen und unvergesslichen Veranstaltung gemacht haben.
Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2026 trafen sich die Doktorand*innen und Mitglieder des SFB 1683 in Meschede zur ersten Autumn School.
An vier intensiven Tagen verband das Programm wissenschaftliche Vorträge, Diskussionen und Workshops mit zahlreichen Gelegenheiten zum Austausch über die einzelnen Forschungsprojekte hinaus. Externe Referent*innen lieferten wertvolle Einblicke aus Forschung und Praxis und eröffneten neue Perspektiven zu Themen, die für den Sonderforschungsbereich relevant sind.
Ein besonderer Schwerpunkt der Autumn School lag auf der Stärkung der Interaktion innerhalb des SFB und darauf, den Doktorand*innen die Möglichkeit zu geben, die Arbeit der anderen näher kennenzulernen. Das wissenschaftliche Programm wurde daher durch gemeinsame Aktivitäten und informelle Gespräche ergänzt, wodurch Raum für neue Ideen und Verbindungen über die verschiedenen Projektbereiche hinweg geschaffen wurde.
Die vier Tage zeigten einmal mehr, wie wichtig der persönliche Austausch für ein großes interdisziplinäres Forschungsnetzwerk ist. Wir kehrten mit vielen neuen Impulsen, lebhaften Diskussionen und vor allem einem noch stärkeren Gemeinschaftsgefühl nach Bochum zurück.
Ein großes Dankeschön an alle Referent*innen, Teilnehmer*innen sowie an alle, die an der Organisation beteiligt waren und die Herbstschule zu einer so erfolgreichen und unvergesslichen Veranstaltung gemacht haben.