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CO2NSTRUCT: Nationaler Workshop zu Circular Economy im Bausektor

06.07.2026

Co2nstruct

Wie können Kreislaufwirtschaftsstrategien zu einem klimaneutralen Bausektor beitragen? Dieser Frage widmete sich der deutsche National Workshop des europäischen Forschungsprojekts CO2NSTRUCT am 6. Juli 2026.

Organisiert von Dr.-Ing. Husam Sameer vom Lehrstuhl für Ingenieurhydrologie und Wasserwirtschaft und Dr.-Ing. Simon Slabik vom Lehrstuhl für Ressourceneffizientes Bauen der Ruhr-Universität Bochum, brachte die Online-Veranstaltung 22 Teilnehmende aus überwiegend wissenschaftlichen Einrichtungen sowie aus Praxis und politiknahen Organisationen zusammen.
Circular Economy bedeutet im Bauwesen mehr als das Recycling von Baustoffen: Gebäude sollen länger genutzt, Bauteile wiederverwendet und vorhandene Flächen und Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Das wesentliche Ziel dabei ist es, Materialkreisläufe zu schließen, Abfälle zu vermeiden und den Bedarf an neuen Rohstoffen zu reduzieren. CO2NSTRUCT knüpft genau hier an und untersucht, welchen Beitrag die Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz leisten kann und welche ökologischen und gesellschaftlichen Faktoren ihre Umsetzung beeinflussen.
Im Workshop präsentierten die Projektpartner aktuelle Ergebnisse zur Ökobilanzierung, zum Wasser- und Ressourcenverbrauch, zu Materiallieferketten und zur gesellschaftlichen Akzeptanz zirkulärer Ansätze. Die Beiträge zeigten, wie die unterschiedlichen Forschungsansätze zusammenwirken, um die Umweltwirkungen zirkulärer Strategien zu bewerten und fundierte Entscheidungsgrundlagen für die Gesellschaft und Politik zur Verfügung zu stellen. 

Wie können Kreislaufwirtschaftsstrategien zu einem klimaneutralen Bausektor beitragen? Dieser Frage widmete sich der deutsche National Workshop des europäischen Forschungsprojekts CO2NSTRUCT am 6. Juli 2026.

Organisiert von Dr.-Ing. Husam Sameer vom Lehrstuhl für Ingenieurhydrologie und Wasserwirtschaft und Dr.-Ing. Simon Slabik vom Lehrstuhl für Ressourceneffizientes Bauen der Ruhr-Universität Bochum, brachte die Online-Veranstaltung 22 Teilnehmende aus überwiegend wissenschaftlichen Einrichtungen sowie aus Praxis und politiknahen Organisationen zusammen.
Circular Economy bedeutet im Bauwesen mehr als das Recycling von Baustoffen: Gebäude sollen länger genutzt, Bauteile wiederverwendet und vorhandene Flächen und Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Das wesentliche Ziel dabei ist es, Materialkreisläufe zu schließen, Abfälle zu vermeiden und den Bedarf an neuen Rohstoffen zu reduzieren. CO2NSTRUCT knüpft genau hier an und untersucht, welchen Beitrag die Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz leisten kann und welche ökologischen und gesellschaftlichen Faktoren ihre Umsetzung beeinflussen.
Im Workshop präsentierten die Projektpartner aktuelle Ergebnisse zur Ökobilanzierung, zum Wasser- und Ressourcenverbrauch, zu Materiallieferketten und zur gesellschaftlichen Akzeptanz zirkulärer Ansätze. Die Beiträge zeigten, wie die unterschiedlichen Forschungsansätze zusammenwirken, um die Umweltwirkungen zirkulärer Strategien zu bewerten und fundierte Entscheidungsgrundlagen für die Gesellschaft und Politik zur Verfügung zu stellen.