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Workshop: Verbindungen für die Modulare Wiederverwendung

12.05.2026

Workshop Verbindungen 1

Am 07. Mai 2026 fand im Rahmen der Interaktionsketten 2 „Automatisierung und Standardisierung“ und 5 „Demonstratoren“ ein Workshop zum Thema Verbindungen für die modulare Wiederverwendung statt.

Einleitend haben die Teilprojekte ihre jeweiligen Perspektiven auf das Thema dargestellt, bereits gewonnene Erkenntnisse präsentiert sowie einen Ausblick auf die geplanten Untersuchungen gegeben. Daraus entwickelten sich fachliche Diskussionen, insbesondere im Hinblick auf mögliche neue Interaktionen und Synergien zwischen den Teilprojekten.
Anschließend wurden in einem intensiven gemeinsamen Austausch drei Verbindungsdesigns für Betontrockenfugen identifiziert, die im Rahmen der ersten Förderperiode am wissenschaftlichen Demonstrator umgesetzt werden sollen. Hierbei wurden nicht nur technische Details aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, sondern auch die unterschiedlichen fachlichen Anforderungen und Randbedingungen der Teilprojekte zusammengeführt und aufeinander abgestimmt. Es wurden zwei Varianten für die Realisierung einer Druckverbindung (gelenkig bzw. geringfügig biegesteif) sowie eine Variante für eine biegesteife Rahmenecke entwickelt. Die Wahl der Verbindungsdesigns in Abhängigkeit von den zu übertragenden Schnittgrößen bildet eine wesentliche Grundlage für die weitere Forschung in den Teilprojekten. Gleichzeitig schafft die gemeinsame Umsetzung der Verbindungen am wissenschaftlichen Demonstrator eine direkte Verknüpfung zwischen den theoretischen und experimentellen Teilprojekten.
Der Workshop bildete den Auftakt für einen iterativen Entwicklungsprozess, in dem die Verbindungsdesigns in den folgenden Terminen weiter angepasst werden sollen, um den Anforderungen an Herstellbarkeit, Tragfähigkeit, Automatisierung und Standardisierung der modularen Wiederverwendung gerecht zu werden.

Workshop Verbindungen 1

Am 07. Mai 2026 fand im Rahmen der Interaktionsketten 2 „Automatisierung und Standardisierung“ und 5 „Demonstratoren“ ein Workshop zum Thema Verbindungen für die modulare Wiederverwendung statt.

Einleitend haben die Teilprojekte ihre jeweiligen Perspektiven auf das Thema dargestellt, bereits gewonnene Erkenntnisse präsentiert sowie einen Ausblick auf die geplanten Untersuchungen gegeben. Daraus entwickelten sich fachliche Diskussionen, insbesondere im Hinblick auf mögliche neue Interaktionen und Synergien zwischen den Teilprojekten.
Anschließend wurden in einem intensiven gemeinsamen Austausch drei Verbindungsdesigns für Betontrockenfugen identifiziert, die im Rahmen der ersten Förderperiode am wissenschaftlichen Demonstrator umgesetzt werden sollen. Hierbei wurden nicht nur technische Details aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, sondern auch die unterschiedlichen fachlichen Anforderungen und Randbedingungen der Teilprojekte zusammengeführt und aufeinander abgestimmt. Es wurden zwei Varianten für die Realisierung einer Druckverbindung (gelenkig bzw. geringfügig biegesteif) sowie eine Variante für eine biegesteife Rahmenecke entwickelt. Die Wahl der Verbindungsdesigns in Abhängigkeit von den zu übertragenden Schnittgrößen bildet eine wesentliche Grundlage für die weitere Forschung in den Teilprojekten. Gleichzeitig schafft die gemeinsame Umsetzung der Verbindungen am wissenschaftlichen Demonstrator eine direkte Verknüpfung zwischen den theoretischen und experimentellen Teilprojekten.
Der Workshop bildete den Auftakt für einen iterativen Entwicklungsprozess, in dem die Verbindungsdesigns in den folgenden Terminen weiter angepasst werden sollen, um den Anforderungen an Herstellbarkeit, Tragfähigkeit, Automatisierung und Standardisierung der modularen Wiederverwendung gerecht zu werden.